• Fachredaktion für Industrie, Automation, Antriebstechnik und Verpackung

    Sie sind auf der Suche einem Fachredakteur mit Schwerpunkt Antriebstechnik, Automation, Verpackungsmaschinenbau oder Themen mit anspruchsvollem technischen Hintergrund? Sie wollen nicht ständig aufs Neue erklären müssen, was Ihre Firma macht und warum Ihre Maschinen und technischen Lösungen so gut sind? Sie wollen mit einem Fachredakteur zusammen arbeiten, der die Zusammenhänge in der Fertigungsindustrie versteht und der ein hohes technisches Grundverständnis mitbringt. Vielleicht hat Ihre Suche ja jetzt ein Ende. Schön, dass Sie da sind. Sie wollen mir über mich wissen: Rufen Sie doch einfach an - oder schreiben Sie mir.

dsc_6588Einen haben wir noch so kurz vor knapp vor der morgigen Kommunalwahl: Schaut doch mal bei Wiki nach dem Begriff „Coworking-Space“. Andreas Achberger hat ja bei meinem Blogeintrag über die Schienenanbindung treffen gesagt, dass es besser ist, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, als täglich zu den Arbeitsplätzen nach Hannover zu fahren. Im Grunde genommen können wir mit dem S-Bahn-Anschluss beides erreichen. Wir machen Pendler die Region als Wohnort schmackhaft und schaffen sehr Rahmenbedingungen für Coworking Spaces – kreativer Arbeitsraum mit freiem Blick auf die Weser.

Fluffige Büroeinheiten dort, wo jetzt das Strandhotel vor sich hin gammelt – dieses auch noch dicht zum Bahnhof Kemnade und damit leicht mit dem Rad erreichbar: Dr. Heike Bertram und ich halten das für einen realistischen Plan, um dieser Region wieder zum Aufschwung zu verhelfen.

Erst kürzlich habe ich bei einem Job in Hamburg Schilder an Häuser gesehen „Büroräume mit freiem Blick auf die Elbe“. Solche Anlagen können wir hier auch projektieren, weil wir den Platz dafür haben – und eine herrliche Landschaft. Das wär’s doch! Ein Standort am Wasser mit Weserstrand, schnellem Internet – sexy vermarktet für Kreative, Selbstständige, Unternehmensgründer und ausgelagerte Büros von Firmen – die in der Stadt nicht genug Platz haben und ihren Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld bieten möchten.

Das Ganze ließe sich dann noch mit zentralen und gemeinsam nutzbaren Infrastruktureinheiten garnieren. Heike und ich denken hier z. B. an eine Kantine, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fitnesseinrichtungen. So ein Zentrum wäre auch eine tolle Perspektive für das Ostufergelände. Wie gesagt. Platz genug haben wir. Wie so ein Coworking-Space in „ganz real“ aussehen kann, der schaut einfach ins Netz und geht auf die Seite von Edelstall – schicker Name und tolles Projekt … übrigens gar nicht weit weg. Ist in Hannover – wie passend ☺

Dann noch der Werbeblock zur Kommunalwahl

Bitte geht morgen wählen – am besten Dr. Heike Bertram oder Thorsten Sienk. Wir stehen als Parteilose auf der Liste der SPD auf den beiden letzten Plätzen. Es wäre richtig klasse, wenn wir beide in den künftigen Samtgemeinderat kommen würden, um diese strategisch angelegten Projekte auf die Schiene zu bekommen.

Schönes Wochenende.

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Bringen wir Bodenwerder wieder aufs Gleis – und unsere Bürgerinnen und Bürger auf die Schiene. Verrückt? Wenn doch schon ein Kieswerk feste und beste Absichten hat, die Gleisverbindung zwischen Bodenwerder und Emmerthal wiederzubeleben, um den Kies besser an die Küste zu transportieren – warum dann kein Personennahverkehr?

Was wäre, wenn wir den ÖPNV wieder als S-Bahn-Verbindung auf die Schiene bringen und damit den Raum Bodenwerder enger mit der Region Hannover verknüpfen? Heike Bertram und ich sind überzeugt, dass wir damit einen entscheidenden Schritt gegen den demographischen Wandel unternehmen. Warum? Wir stellen fest, dass auf Kurz- wie Langstrecke immer mehr Menschen mit der Bahn fahren und das Auto stehen lassen. Bahnfahren ist in und zudem auch ganz schön bequem. Diese Vorteile sind gerade für Berufspendler ein echtes Pfund, wenn sich vor allem junge Familien mit der Frage befassen, ob Kinder in der stickigen Großstadt oder auf dem idyllischen Land aufwachsen sollen.

Dr. Heike Bertram: „Mobilität für mehr Lebensqualität!“

Also: Fährt von Bodenwerder wieder eine S-Bahn über Emmerthal und Hameln nach Hannover, machen wir unsere Region richtig attraktiv – und kehren damit den demografischen Wandeln in eine positive Bevölkerungsentwicklung um. Die Bahn allein macht’s aber nicht. Sie ist vielmehr das Bindeglied zwischen den Jobs in der Stadt und den klasse Bedingungen hier bei uns. Dort leben, wo andere Urlaub machen. Daraus lässt sich was machen – und interessanterweise lese ich in letzter Zeit häufiger und parteiübergreifend, dass wir doch unsere Region besser vermarkten müssen.

Nur auf Tourismus und die Weser vor der Haustür allein zu schielen, das reicht nicht. Neue Bürger braucht das Land! Und wenn ich mir so die Immobilienpreise in Hannover anschaue und mir dann auch noch vorstelle, in den citynahen Wohngebieten einen Parkplatz zu suchen … ich bekomme eine Gänsehaut und sehe im gleichen Zug für uns echte Entwicklungschancen.

Ich kenne viele Freunde und Bekannte, die ohne viel Tamtam bis zu einer Stunde zur Arbeit fahren. Wäre es nicht klasse, wenn wir diese Menschen für unsere Dörfer und Kleinstädte gewinnen können? Dann würden wir auch nicht mehr darüber diskutieren müssen, ob und welche Kindergärten oder Grundschulen zu schließen sind.

 

 

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Thorsten Sienk: „Neue Kaufkraft durch junge Familien!“

Wir bekommen durch den Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer auch noch mehr Geld ins Stadtsäckel und erschließen neue Kaufkraft für den Einzelhandel. Ein weiterer Effekt: Wir tun was gegen den Leerstand. Und wo weniger leer steht, da steigen dann auch wieder die Immobilienpreise. Heißt: Die Immobilien sind wieder mehr wert. Ist doch was, oder? Heike Bertram und ich haben uns vorgenommen, diese Strategie weiterzutreiben – deshalb stellen wir uns am Sonntag als Parteilose auf der Liste der SPD für den Samtgemeindrat zur Wahl und ich parallel auch für den Stadtrat. Wir freuen uns über jede Stimme! Das können wir aber nur tun, wenn möglichst viele Menschen auch zur Wahl gehen. Also:

Geht wählen!

Am besten uns 🙂

 

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Produkttests, Erfahrungsberichte und Rezensionen bestimmen immer mehr unser Kaufverhalten – vor allem im Online-Handel. Rezensionen und Erfahrungsberichte über Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren oder auch Musik und Software sind meinungsbildend, spiegeln recht objektiv die Verbrauchermeinung wieder und unterstützen darüber hinaus die Sichtbarkeit von Produkten im Netz. Aufgrund meiner Erfahrung als Fachredakteur und SEO-Texter bekomme ich häufig Anfragen von Unternehmen, die für Ihre Kunden auf der Suche sind nach Produkttestern und Testimonials, die Lust haben, neue Gadgets im ganz alltäglichen Leben zu testen. Sie sind auf der Suche nach einem Autoren für authentische, echte Produkttests und Produktbewertungen. Sie wollen meine Meinung? Rufen Sie doch einfach an oder schreiben Sie eine Mail.

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D8D_2380 KopieWie sich Unternehmen mit durchgängiger Modularisierung ihrer Anlagen gegenüber den Großen im Markt erfolgreich behaupten können, zeigt die Anwenderreportage, die ich für Lenze bei HSM in Bad Oeynhausen geschrieben und fotografiert habe. Der Fachbericht beschreibt die Vorteile für OEM, wenn die Antriebs- und Steuerungstechnik aus dem Baukasten kommt. Erschienen ist der Artikel im Aprilheft der konstruktionspraxis – der Ausgabe zur Hannover Messe 2016.

Hier geht’s zum Beitrag.

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Auferstanden aus Ruinen: Der imposante Flächenbedarf des Braunkohletagebaus verändert Landschaften. Die dabei eingesetzte Technik fasziniert. Die Maschinen sind gigantisch. Im Braunkohltagebau gibt es kein „Klein“. Groß sind ebenfalls die Spuren, die das Ausbeuten hinterlässt. Auf einer Radtour durch die Lausitz sind wir an einigen verlorenen Plätzen abgestiegen. Es sind vor allem die stillgelegte Orte entlang der Strecke, die eine ganz merkwürdige Atmosphäre ausstrahlen. Und was kommt danach? Eine der größten Seenlandschaften Deutschland entsteht. Zahlungskräftige Touristen sollen dann der Braunkohle folgen. Erfolgreicher Strukturwandel? Der Ruhrpott macht es gerade vor.

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